‍Häufig gestellte Fragen (FAQ)

‍Antworten auf oft gestellte Fragen


‍Hier finden Sie Antworten auf oft gestellte Fragen zu unsren Produkten. Sollten Sie keine Informationen zu Ihren Fragen finden, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

FRAGE: Wie häufig kann man ANCENSAN® herbal Bitterkräuter zu sich nehmen?

Wir empfehlen die Kräuter regulär 1 Mal täglich vor dem Frühstück oder aber nach einer Mahlzeit zu trinken. Über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen kann die Kräutermischung auch 2 Mal täglich verzehrt werden. Viele Kunden trinken die Kräuter gerne auch regelmäßig vor dem Zubettgehen, um die Verdauung des Abendessens zu unterstützen und dadurch deutlich erholsamer zu schlafen.


FRAGE: Über welchen Zeitraum kann man ACENASAN® herbal Bitterkräuter zu sich nehmen?

Wir empfehlen die Kräuter anfangs über einen Zeitraum von 2 Monaten durchgehend einmal täglich zu nehmen. In diesem Zeitraum können Sie die Menge und Häufigkeit des Verzehrs durchaus auch phasenweise variieren, d.h. die Kräuter immer mal für mehrere Tage bis zwei Wochen 2 Mal täglich zu sich nehmen. Anschließend können Sie die Kräuter dauerhaft 1 Mal täglich oder auch einfach bei Bedarf bzw. Beschwerden trinken, z.B. nach einem zu schweren oder späten Essen.  


Frage: Woher stammen die Kräuter und wie kann ich sicher sein, dass diese qualitativ einwandfrei und unbelastet sind?

Die Kräuter stammen zu 97 % aus kontrolliert biologischem Anbau und sind europäischen, südamerikanischen und asiatischen Ursprungs. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kräuter nicht lückenlos zu 100 % in den entsprechenden Mengen in Bio-Qualität lieferbar. Sobald dies der Fall sein wird, werden wir dies auf dem Etikett entsprechend kennzeichnen und die Mischung bio-zertifizieren lassen. 

Um die hohe Qualität der Kräuter und besonders deren Rückstandsfreiheit unseren Kunden gegenüber stets garantieren zu können, lassen wir regelmäßig umfangreiche Analysen von einem unabhängigen Labor durchführen, die Sie hier einsehen können. 



FRAGE: Kann man ACENASAN® herbal Bitterkräuter auch bedenkenlos in der Schwangerschaft und Stillzeit verzehren?

In der Schwangerschaft ist mit dem Verzehr von Kräutern generell Vorsicht geboten, da eine Vielzahl von Kräutern mitunter Wehen anregen können bzw. diese Wirkung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Verzehr in der Stillzeit ist hingegen problemlos und zeigt oft positive Effekte auf das Wohlbefinden von Mutter UND Kind.



FRAGE: Sollte ich während der Durchführung des ANCENSAN® Darmpflegeprogramms oder einer ANCENSAN® Entsäuerungskur meine Ernährung umstellen?

Um einen möglichst großen gesundheitlichen Nutzen aus einer unserer ANCENSAN® Kuren zu ziehen, empfiehlt es sich einige Aspekte in der Ernährungsweise zu berücksichtigen. Dazu zählt vor allem eine basenreiche Ernährung, mit reichlich Gemüse, Kartoffeln und wenig tierischen Produkten und der Vermeidung von erhitzten Fetten/Ölen, Alkohol oder raffinierten Kohlenhydraten, wie Weißmehlprodukte und Süßungsmittel. Mehr Anregungen zu einer Ernährung, die Sie bei der Entgiftung und Ausleitung, v.a. über den Darm, unterstützt, entnehmen Sie bitte dem Buch „Toxfrei – Selbsthilfe und Prävention mit Grips“. Dort finden Sie entsprechend ausführlichere Informationen zu diesem Thema.
Sollten Sie Unterstützung bei einer Ernährungsumstellung benötigen bzw. sich diese wünschen, empfehlen wir Ihnen wärmstens die ganzheitlichen Ernährungstherapeuten der Fachakademie für angewandtes Ernährungswissen e.V. Entsprechende Therapeuten finden Sie hier.


FRAGE: Was bewirken ACENASAN® Flohsamenschalen oder die Ballaststoffmischung ANCENSAN® nutra? 

ACENASAN® Flohsamenschalen und die Ballaststoffmischung ANCENSAN® nutra enthalten Ballaststoffe mit sehr hohem Quellungsvermögen, die man auch als lösliche Ballaststoffe bzw. Quellstoffe bezeichnet. Ähnlich wie unlösliche Ballaststoffe (=Faserstoffe), die vor allem in Vollkorngetreiden und Schalen von Obst und Gemüse vorkommen, regen auch sie effektiv die natürliche Ausscheidung an, entfalten darüber hinaus aber noch viele weitere positive Wirkungen, die unlösliche Ballaststoffe nicht mit sich bringen. Sie beeinflussen z.B. die Darmflora, die Darmschleimhaut und den Leberstoffwechsel äußerst positiv. Nähere Informationen entnehmen Sie gerne auch dem Übersichtsartikel „Ballaststoffe – Freund oder Feind?“. 


FRAGE: Kann es durch den Dauerverzehr von Ballaststoffkonzentraten zu Gewöhnungseffekten kommen?

Ein nachlassender Effekt von natürlichen Ballaststoffen kann im Gegensatz zu pflanzlichen oder synthetischen Abführmitteln nicht beobachtet werden. Da diese Ballaststoffe primär über einen Dehnungsreiz ihre Wirkung erzielen und nicht, wie zahlreichende abführende Tees und Arzneimittel, über eine Reizung des Nervensystems im Darm oder eine Veränderung der Sekretionsleistung der Darmschleimhautzellen, ist mit keiner Gewöhnung zu rechnen. Ein dauerhafter bzw. täglicher Verzehr der löslichen Ballaststoffe in ACENASAN® nutra und ACENASAN® Flohsamenschalen ist deshalb ohne Bedenken möglich. Gerade viele ältere Menschen, deren Verdauung im Alter von Natur aus träger wird, haben ACENASAN® nutra und ACENASAN® Flohsamenschalen für sich als Verdauungshilfe entdeckt und verzichten auf diegesundheitsschädigende Einnahme und sich ausbildende Abhängigkeit von Abführmitteln. Ballaststoffe sind natürliche Bestandteil einer gesunden Ernährung und nicht als Arzneimittel zu verstehen!


FRAGE: Kann es durch den Verzehr zusätzlicher Ballaststoffe, wie ACENASAN® Flohsamenschalen oder die Ballaststoffmischung ANCENSAN® nutra zu Blähungen kommen?

Wenn Ihre Ernährung bisher wenig Ballaststoffe enthielt, d.h. Sie nicht täglich Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und reichlich Gemüse und Obst verzehrt haben, kann es anfänglich vermehrt zu Blähungen kommen, die sich aber nach spätestens 2 Wochen spürbar legen. Die Blähungen sind das Resultat des natürlich gestiegenen Bakterienwachstums in ihrem Darm und zeugen von der Zunahme des Stoffwechsels dieser Bakterien. Lösliche Ballaststoffe sind das wichtigste Nährsubstrat/Futter für die guten Darmbakterien (= Probiotika) und beginnen sich durch sie zu vermehren. Als Stoffwechselprodukt bilden sie Gase und wertvolle kurzkettige Fettsäuren, von denen sich v.a. die Darmschleimhaut ernährt und die den Leberstoffwechsel positiv beeinflussen.


FRAGE: Wie und zu welchem Tageszeitpunkt nehme ich ACENASAN® Flohsamenschalen und die Ballaststoffmischung ACENASAN® nutra am besten zu mir?

Bewährt hat sich der Verzehr vor dem Frühstück, da der Verzehr zu dieser Tageszeit die physiologische Darmausscheidung am besten fördern und erleichtern kann. Es empfiehlt sich entweder der alleinige Verzehr von 1-2 EL Flohsamenschalen in 300 ml Wasser oder die Kombination von 1 EL Flohsamenschalen mit 1 TL ACENASAN® nutra Ballaststoffmischung in 300 ml Flüssigkeit. Wichtig ist es, nach dem Verzehr noch ein weiteres großes Glas Wasser zu trinken, denn der unmittelbare Verzehr von ausreichend Flüssigkeit ist wichtig, damit die löslichen Ballaststoffe ausreichend aufquellen können – ansonsten entziehen sie dem Darm später Flüssigkeit und haben dann nicht den erwünschten stuhlregulierenden Effekt auf den Stuhl (d.h. stuhlerweichende Effekte bei Verstopfung und stuhlfestigende Effekte bei Tendenz zu Durchfall/Breistuhl). 

Wer abnehmen möchte, kann die löslichen Ballaststoffe auch hin und wieder ein zweites Mal als sättigende „Zwischenmahlzeit“ am Nachmittag einbauen. Vergessen Sie dann aber ebenfalls nicht, anschließend ausreichend Wasser zu trinken!

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