Abonniere gratis unser Wissensmagazin und erhalte 3 eBooks als Willkommengeschenk

Ihr Willkommensgeschenk
ANCENASAN Logo

Service- & Bestellhotline: (+49) 0511 543 897-0 (Mo-Fr 09-17 Uhr)

Darm reinigen und die Leber unterstützen - Wirk Sofort !

Giftige Dinge, seien sie nun in der Natur oder synthetischer Herkunft, schmecken ausnahmslos bitter. Aber das sollte uns keinesfalls zu dem Umkehrschluss verleiten, dass

alles was bitter schmeckt auch zwangsläufig giftig ist. Alle die wir gerne mit Kaffee in den Tag starten, Grapefruit oder Ruccolasalat mögen, oder sogar zu den Liebhabern der Orangenmarmelade zählen wissen, dass dies nicht so ist.


Wie wir heute wissen, braucht der Mensch ein gewisses Maß an Bitterstoffen um gesund zu bleiben. Stellt sich nun nur die Frage: Was sind Bitterstoffe überhaupt genau und was können sie für Dich tun? 

Bitterstoffe gehören zu den sekundären Pflanzeninhaltstoffen und werden besonders dann von Pflanzen gebildet und in Ihnen angereichert, wenn sie stressigen Umwelteinflüssen und Gefahren ausgesetzt sind. Wie zum Bespiel intensiver Sonneneinstrahlung, Trockenheit, Fraßfeinden, Insekten oder dem Befall durch Bakterien, Pilzen oder Viren. Es sind im Grunde Schutzstoffe, die der Pflanze zum Überleben dienen, denn bekanntlich können Pflanzen ja nicht - wie Tier und Mensch - vor Gefahren einfach weglaufen.

Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe werden auch gerne als Phytochemicals bezeichnet, weil sie über eine große Zahl belegter pharmakologischer Wirkung verfügen. Als Natursubstanzen haben sie einen massiven Einfluss auf unser Immunsystem zeigen sie starke Wirkung gegen Krebs, gegen Entzündungen, Schäden durch Oxidation, hohen Blutdruck und Bakterien. In der Intensität und Fülle wie sie noch vor Jahrhunderten in unseren Grundnahrungsmitteln anzutreffen waren, finden wir sie heute aber leider keineswegs mehr.

Kaffee, Alkohol, purer Kakao und ein paar wenige Salat- und Gemüsesorten machen heutzutage unsere einzigen und nicht immer besten Quelle für Bitterstoffe in unserer Ernährung aus. Bitterstoffe werden zunehmend aus Gemüse und Obst herausgezüchtet oder durch die Verarbeitung in der Küche, wie wässern oder schälen aus Unwissenheit eliminiert. 

Menschen, deren Verdauungskraft geschwächt ist, profitieren ganz besonders von Bitterstoffen. Dazu gehören besonders ältere Menschen, Menschen, die unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Intoleranzen, Allergien oder unter einem Leaky Gut Symtom leiden oder aber von einer Verschiebung der Darmflora betroffen sind.


Zusammengefasst kann man sagen, dass Bitterstoffe Teil der sekundären Pflanzeninhaltstoffen sind und sie im Verbund mit Pflanzen aufgenommen, quasi Medizin

für uns darstellen. So besitzen sie z.B. die segensreiche Fähigkeit die Abgabe sämtlicher Verdauungssäfte anzuregen und somit den Aufschluss und Transport der Nahrung zu verbessern. Diese Eigenschaft der Bitterstoffe als Verdauungshelfer ist besonders nach üppigen oder späten Abendmahlzeiten wie bei Sodbrennen oder Völlegefühl ein Segen. Die Wirkung ist meist schon nach wenigen Minuten spürbar und Bitterstoffe meist wirksamer als jedes teure Enzympräparat.

Von besonders großer Bedeutung sind Bitterstoffe auch für die Leber als Hauptentgiftungs- und Stoffwechselorgan unseres Körpers. Bitterstoffe sind in der Lage auf ganz spezifische Art und Weise unser körpereigenes enzymatisches Entgiftungssystem zu stimulieren, welches jegliche Gifte, darunter Alkohol, Medikamente, Schwermetalle in einem zweiphasigen Prozess abbaut oder wasserlöslich macht.

Durch den starken Bezug der Bitterstoffe zur Leber, können sie zudem dazu beitragen, erhöhte Leberwerte, Cholesterin- und Blutfettwerte sowie einen erhöhten Blutzucker zu senken, auch beugen sie durch eine vermehrte Gallenbildung der Formierung von Gallensteinen vor.  Interessant sind Bitterstoffe aufgrund dieser Wirkung besonders für  Menschen mit Gewichtsproblemen und dem sogenannten metabolischem Syndrom, dass ja in erster Linie durch Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck einem erhöhten Blutzucker gekennzeichnet ist.

Das Tolle an ihnen ist dabei, dass sie auch regulativ auf den Appetit wirken und Süßgelüste stoppen, was wiederum jede Form der Gewichtsregulierung erleichtert. Außerdem hemmen sie die Zuckerabsorption im Darm und die Zuckerneubildung in der Leber, was zusätzlich die Blutzuckerwerte bei  Diabetesneigung verbessert. 

Ja, wie Du siehst sind Bitterstoffe wahre Multitalente und ihre Wirkungen nicht ohne Grund seit Jahrhunderten, ja gar Jahrtausenden bekannt. Heilkundige der Antike und des Mittelalters setzten sie bereits ein und Bitterstoffrezepturen, die sogenannten Amara tinctura gehörten als kleine Hausapotheke in früheren Jahrhunderten in jeden Haushalt.

Sinnvoll wäre es dabei stets auf Bitterstoff-Rezepturen zurückzugreifen, die dabei ohne Alkohol auskommen und möglichst eine große Bandbreite an Bitterstoffen in Form von Bitterkräutern enthalten. Die meisten Bitterstoffrezepturen enthalten jedoch Alkohol und leider auch nur wenige Bitterkräuter. Alkohol hat den Nachteil, dass er nicht bei vorgeschädigten Schleimhäuten, bei Sodbrennen, Magenschleimhaut- und Darmentzündungen vertragen wird. Auch eignen sich alkoholhaltige Mischungen nicht für die Anwendung durch Stillende, Kinder und Menschen mit Histamin- und anderen Unverträglichkeiten.

Beitrag ist auch als Video verfügbar

Darm reinigen und die Leber unterstützen - Wirk Sofort !
Darm reinigen und die Leber unterstützen - Wirk Sofort !
ANCENASAN Logo
ANCENASAN auf Twitter
ANCENASAN auf Facebook
ANCENASAN auf YouTube

2021 © ANCENASAN® Naturprodukte GmbH

All rights reserved.

Vertrieb

Hilfe

Rechtliches

2021 © ANCENASAN® Naturprodukte GmbH . All rights reserved.

Hinweis!

Diese Webseite verwendet Cookies.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung dieser Seite. Durch die Nutzung dieser Seite erklärst du dich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

OK