Bitterkräuter: Gesund und schlank, bitter sei dank

 Es gibt eine gute Nachricht für alle Genießer!

Blume2

 

Ob Kuchen oder Schokolade, ob knusprige Pizza, Pommes oder andere Süßig- und Fettigkeiten - ab sofort können Naschkatzen und Feinschmecker auch mal nach Herzenslust genießen, ohne schlechtes Gewissen und ohne Reue.

Denn gegen das unangenehme Völlegefühl und den Blähbauch nach üppigen oder schwerverdaulichen Mahlzeiten sind viele sagenhafte Kräuter gewachsen. Das wussten schon die Heilkundigen im Altertum und Mittelalter. Und dieses Wissen ist heute wertvoller denn je.

Kräuter mit einem hohen Anteil an Bitter-, Scharf- und Schleimstoffen helfen nicht nur bei Verdauungsbeschwerden. Sie entschlacken und entsäuern auch. Bitteres reduziert Süßgelüste und das Nahrungsfett wird dorthin gelenkt, wo es hingehört, nämlich zur Fettverbrennung. Taille, Bauch und Po bleien dadurch von unerwünschtem „Hüftgold" verschont.

Wer regelmäßig ausreichend Bitterstoffe zu sich nimmt, tut sich in vielfacher Hinsicht Gutes. Nicht nur an einem gut bestücktem Büffet.

Bitterstoffe harmonisieren die Verdauung, halten schlank, beschleunigen den Fettstoffwechsel und können den Blutzucker verbessern. Sie sind eine Wohltat für Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase sowie Nieren und Darm.

All die Vorzüge von Bitterstoffen gibt es inzwischen in einem einzigen Produkt ANCENASAN® herbal.

Das überlieferte Kräuterwissen vergangener Jahrhunderte bestimmt die Rezeptur dieses Zaubertranks aus 49 hochwertigen Kräutern. Alles, was Sie tun müssen, ist einen kleinen Messlöffel Bitterkräuter in eine kleine Tasse heißes Wasser einzurühren und schluckweise vor oder nach dem Essen zu trinken. Mit ein wenig Kräuteraufguss erfreuen Sie Leber, Gallenblase, Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm und Nieren.

Probieren Sie es selbst. Mit ANCENASAN® herbal wird auch Ihre Lebensqualität spürbar steigen.

Lassen Sie es sich gut gehen. Es war nie so einfach wie heute.

kraeuter

 

 

Ein Quäntchen Bitter täglich versüßt das Leben

Mit Bitterkräutern abnehmen, entsäuern und die Verdauung harmonisieren

Die Geschmäcker sind in der Tat verschieden - der eine liebt bitter- scharfen Rucola-Salat und könnte sich nicht vorstellen beim allmorgendlichen Frühstück auf seine Grapefruit oder seine Orangenmarmelade zu verzichten. Der andere - und das sind die meisten - meidet eher den bitteren Geschmack und bringt eine deutliche Vorliebe für das Süße mit. Wir verpassen deshalb keine Gelegenheit, uns und unser Gehirn mit Süßem in einen kleinen Glücksrausch zu versetzten. Solange wir dabei primär zu mild-süß schmeckenden und natürlichen Nahrungsmitteln, wie bekömmlichen Mengen Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsen- früchten greifen, ist dem auch nichts entgegenzusetzen. Gelüstet es uns jedoch sehr oft nach der extremen Süße aus Zucker, Süßungsmitteln, Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen, dann spielt unser Blutzucker verrückt und der Körper verlangt schnell nach noch mehr süßen Leckereien.

Wir Menschen können nach heutigen Erkenntnissen insgesamt mindestens 6 Geschmacksrichtungen wahrnehmen: bitter, süß, sauer, salzig, scharf und „umami“ (japanisch: köstlich, herzhaft, fleischig). Die  Wahrnehmung von Geschmäckern erfüllt für uns Menschen dabei eine weitaus wichtigere biologische Funktion als man lange Zeit glaubte. Sie steuert einerseits unsere Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten, kann auf der anderen Seite aber auch unseren Stoffwechsel gravierend und nachhaltig beeinflussen.

 

Süß macht glücklich, aber bitter kann weit mehr

So lösen die Geschmacksrichtungen süß und „umami“ im Gehirn bspw. ein lustvolles „Wow“-Gefühl“ aus und veranlassen uns so zum wiederholten Verzehr süßer und meist kalorienreicher Speisen. Süßes steigert darüber hinaus nachweislich die Zuckeraufnahme vom Darm ins Blut und kann so die Zunahme von Körperfett deutlich begünstigen.

Der saure Geschmack wiederum warnt uns vor unreifen Früchten und verdorbenen Speisen und reguliert gemeinsam mit dem salzigen Geschmack den Mineral- und Wasserhaushalt.

Und was hat es nun mit dem bitteren Geschmack auf sich? Der bittere Geschmack nimmt eine Sonderstellung unter den Geschmäckern ein. Der Mensch besitzt von Geburt an eine natürliche Abneigung gegen bitter, um sich vor dem Verzehr giftiger Pflanzen zu schützen. Falsch wäre es jedoch nun zu schlussfolgern, dass alles was bitter schmeckt, auch immer giftig für uns ist.

So manchen Bitterstoff haben wir sogar durch Erfahrung sehr zu schätzen gelernt und ihn als “ungefährlich“ entlarvt - denken wir nur an den lieb gewonnen Kaffee und das darin enthaltene anregende Koffein oder aber an das Theobromin in Kakao, Schokolade oder Matetee. Ähnlich verhält es sich mit dem im Bier bzw. Hopfen vorkommenden Lupulon, dessen entspannende und sedierende Wirkung viele nach Feierabend sehr schätzen.

 

Bitterstoffe werden immer seltener

Wenn man sich jedoch im Supermarkt oder auch auf dem Wochenmarkt umschaut, wird man schnell feststellen, dass es unter den Gemüse- oder Getreidesorten kaum noch solche mit einer deutlich bitteren Note gibt. Der Deutsche mag es süß, und der Landwirt kommt diesem Wunsch durch Züchtung gerne nach und steigert so seinen Umsatz an Obst, Gemüse und Getreide. Hatte früher noch jede Gurke, jede Aubergine und auch die Hirse einen deutlich bitteren Touch, so können wir uns heute glücklich schätzen, wenn wir noch eine Grapefruit, einen Endiviensalat oder einen Chicorée erwischen, die bzw. der hält, was er bzw. sie an wohltuendem Bitteraroma verspricht. Unser hoch gezüchtetes Kulturgemüse und unser moderne Ernährungsstil enthalten im Vergleich zu früher nahezu keine Bitterstoffe mehr. Hinzu kommt der zusätzliche Verlust an Bitterstoffen während der Zubereitung. Leider eine für unsere Gesundheit keineswegs begrüßenswerte Entwicklung - ganz im Gegenteil.

Nicht unbedingt den Kaffee, sehr wohl aber ein natürliches Maß an Bitterem, wie wir es z.B. in Artischocke, Radiccio, Endivie, Rucola oder auch in Gelbwurz, Bockshornklee, Wacholder und Löwenzahn vorfinden, braucht der Mensch, um gesund zu bleiben. Und genau das wussten die Menschen vergangener Jahrhunderte und Jahrtausendes nur zu gut. Bekannte Beispiele hierfür sind die chinesische Medizin und Diätetik, die indische Gesundheitslehre Ayurveda und die Lehren mittelalterlicher Kräuterheilkundler, wie z.B. Hildegard von Bingen.

Hildegard setzte bitter schmeckende Nahrungsmittel und Kräuter gezielt bei Beschwerdebildern, wie Übergewicht und Verdauungsstörungen aller Art ein. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) steht das Bittere für eines der 5 Elemente, aus denen sich jeder Mikro- und Makrokosmos zu unterschiedlichen Anteilen zusammensetzt.

Ähnlich verhält es sich in der 5-Elemente-Lehre der Ayurveda, in der das Bittere dem Luft- und Ätherelement zugeordnet wird. Beiden Systemen gemeinsam ist, dass sie das Bittere (Feuer-Element) sozusagen als Gegenspieler des Süßen (Erd-Element) verstehen und eine Mahlzeit stets alle Geschmacksrichtungen enthalten sollte, um den Organismus wohltuend zu nähren und Heißhunger zu verhindern.

 

Bitter löst viele Verdauungsprobleme und leitet Feuchtigkeit aus

Laut TCM ist der bittere Geschmack in der Lage, das im Körper zirkulierende „Qi“ (Lebensenergie) im Fluss zu halten. Das Bittere kann so genannte Qi-Stagnationen, insbesondere im Bereich der Leber, lösen und das Qi nach unten bewegen. Auslöser dieser Leber-Qi-Stagnationen sind in der Regel Stress, einengende Lebenssituationen und Emotionen, wie Wut und Groll. Zudem dient der bittere Geschmack dem Ausleiten von übermäßiger „Feuchtigkeit“ und Schleim, wie sie laut chinesischer Medizin in der Regel bei Übergewicht, vielen Hauterkrankungen sowie Erkrankungen der Gallenblase und Leber zu finden sind.

 

 

Die 5 Bitterklassen 

  1. Reine Bitterkräuter (Amara pura)

Hierzu gehören gelber Enzian, Tausendgüldenkraut, Fieberklee, Andorn, Benediktinerkraut, Hopfen, Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn. Amarogentin, ein Bitterstoff aus der Enzianwurzel, ist dabei die bitterste natürliche Substanz der Welt und noch in einer Verdünnung von 1: 58 Millionen deutlich wahrnehmbar. Reine Bitterstoffe regen schon in kleinsten Mengen, durch die Wahrnehmung über Bitterrezeptoren im Mund sowie die anschließende Aktivierung des Nervus vagus, die Produktion und Abgabe von Magensaft, Bauchspeichel, Galle und Darmdrüsensekret an. Durch die vermehrte Abgabe von Enzymen durch den Speichel, die Magenschleimhautzellen und die Bauchspeicheldrüse, sowie den verstärkten Fluss der Galle wird die Aufspaltung und Verdauung der Makronährstoffe (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) optimiert und so Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl, Fettunverträglichkeit und Blähungen vorgebeugt. Nicht umsonst sind bittere Alkoholika weltweit beliebte Digestife. Außerdem stimuliert der verstärkte Fluss von Gallensäuren die Kontraktion der Darmmuskulatur (Peristaltik) und sorgt so für eine gute Verdauung und einen darmreinigenden Effekt. So entstehen weniger Gärung und Fäulnis und das Gesamtmilieu des Magen- DarmTrakts wird verbessert.

 

Weniger Süßgelüste und neue Energie für die Leber

Besonders geschätzt werden Bitterstoffe für ihre Leberwirksamkeit. Sie kräftigen und regenerieren die  Leberzellen und haben somit direkten Einfluss auf ganz zentrale Stoffwechselprozesse, wie die Entgiftung einerseits und die Cholesterin-, Glukose- und Hormonsynthese andererseits. Bitterstoffe können somit einen deutlich positiven Einfluss auf erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerspiegel nehmen und einen gestörten Hormonhaushalt spürbar harmonisieren. Auch regulieren Bitterstoffe deutlich den Appetit. Bei Appetitmangel regen sie den gesunden Appetit durch eine Aktivierung der Verdauungsfunktion an (bekannt von Aperitifen wie Prosecco oder Anisschnaps) und wirken bei übersteigertem Appetit auf Süßes genau diesen Gelüsten entgegen. Schon der berühmte Kräuterheilkundler des 1. Jh. n. Chr. Dioskurides wusste darum und schrieb über die Bitterstoffdroge Wermut: „Für süße Nascher und für alle, die Bitter brauchen für die Galle“. Auch im Volksmund wird der Bezug des Bitteren zur Verdauung beschrieben: „Bitter im Mund, ist im Magen gesund“.

Durch ein rasch einsetzendes Fließen sämtlicher Verdauungssäfte wird der Sättigungsreiz beschleunigt und wir überessen uns nicht. Bitterstoffe wirken demnach sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht regulierend.

Durch ihre verdauungsoptimierenden Eigenschaften haben sie eine kräftigende Allgemeinwirkung, denn die Nahrung wird besser verdaut und ausgenutzt. Bitterstoffe können folglich auch in der Rekonvaleszenz, bei nervösen und erschöpften Menschen eingesetzt werden.

 

Wirkungsvoll gegen Übersäuerung und unerwünschte Bakterien

Für Bitterstoffe sprechen zudem ihr Basenreichtum und ihr Potential, die körpereigene Basenbildung in Leber, Niere und Magen anzuregen sowie den Säureabbau in der Leber zu steigern. Angesichts der zunehmenden Übersäuerungsproblematik in unserer heutigen Zeit, ein unschätzbares Geschenk der Natur.

 

  1. Bitterkräuter, die ätherische Öle enthalten (Amara aromatica)

krautSie sind bitter-aromatisch im Geschmack, wie z.B. Basilikum, Bohnenkraut, Rosmarin, Quendel, Lorbeer, Estragon, Thymian oder auch Wermut, Beifuß, Kalmus, Kurkuma, Engelwurz und Liebstöckel. Auch die Doldenblütler, wie Anis, Kümmel, Fenchel, Koriander und Dill zählen hierzu.

Sie haben grundsätzlich die gleiche Wirkung wie die reinen Bitterstoffe. Da sie zusätzlich ätherische Öle enthalten, wirken sie gleichzeitig antiseptisch, antientzündlich und haben eine antibakterielle, antimykotische (pilzbekämpfende) und antiparasitäre Wirkung. Sie helfen so bei Problemen mit Darmpilzen, krank machenden Bakterien und Parasiten (z.B. Fäulniskeimen und Würmern). Zusätzlich lösen sie Krämpfe und haben einen Effekt auf die Nieren, indem sie harntreibend sind und so helfen, das Blut zu reinigen.

 

  1. Bitterkräuter, die Scharfstoffe enthalten (Amara acria)

kartoffelSolche Bitterstoffpflanzen sind unter den einheimischen Heilpflanzen kaum zu finden, sind uns jedoch trotzdem sehr vertraut, wie Pfeffer, Ingwer und Galgant. Im Allgemeinen verbessern diese Scharfstoffe in Verbindung mit den Bitterstoffen die Kreislauffunktion und entlasten ihn so während der Verdauung. Der scharfe Geschmack löst gemäß der TCM, ähnlich wie der bittere Geschmack, Stagnationen im Körper. Er bewegt, beschleunigt und leitet nach außen. Dadurch werden krank- machende Faktoren schneller aus dem Körper geleitet.

 

Training für gesunde Schleimhäute und ein starkes Immunsystem

 kraeuter

  1. Bitterkräuter, die Gerbstoffe enthalten (Amara adstringentia)

holzBekannte Vertreter solch gerbstoffhaltiger Pflanzen sind z.B. Odermenning, grüner Tee, Chinarinde und Olivenblätter. Sie wirken abschwellend und regen die Schleimhäute dazu an, sich zusammenzuziehen. Dadurch können entzündungsbedingte Schleimhautschwellungen, wie sie sehr häufig bei Allergien vorkommen, zurück gehen und Stoffwechselendprodukte aus Zellen sowie Giftstoffe und anhaftende Bakterien und Pilze leichter abtransportiert werden. Der Magen-Darmtrakt wird gereinigt und Parasiten und Fäulnisbakterien der wässrige Nährboden entzogen. So profitieren besonders Menschen mit einem geschwächten oder gestörten Immunsystem von Bitterstoffen, da 75% unseres Immunsystems sich auf und in der Darmschleimhaut befindet und die Schleimhaut so von krankmachenden Bakterien und Pilzen befreit werden kann.

 

  1. Bitterkräuter, die Schleimstoffe enthalten (Amara mucilaginosa)

Hier ist in erster Linie Isländisch Moos zu nennen. Es wirkt Schleimhaut beruhigend und liefert lösliche Ballaststoffe (Quellstoffe), die der gesunden Darmflora als Nahrung dienen und somit das Darmmilieu verbessern.

 

 Jeder Mensch profitiert von Bitterstoffen

 kraeuter

Angesichts der dargestellten umfangreichen und segensreichen Wirkungen von Bitterstoffen sollte Jeder wieder ein wohltuendes Maß an Bitter in seine Alltagsernährung einbauen. Zum besonderem Wohlbefinden des gesamten Mangen-Darm-Trakts kann auch eine mehrwöchige Kur mit Bitterkräutern durchgeführt werden.

Dafür müssen Sie keineswegs selbst durch Wald und Wiesen ziehen und Löwenzahn & Co. sammeln.

Für den Alltag gibt es heute eine einfache, natürliche und hoch wirksame Alternative, die die Wirkung bitterer Salate deutlich übersteigt und ganz ohne Alkohol auskommt:  ANCENASAN® herbal.

ANCENASAN® herbal  ist eine Komposition aus 49 (i.W. neunundvierzig!) hochwertigen heimischen sowie exotischen Kräutern mit einem hohen Anteil an Bitter-, Scharf-, Gerb- und Schleimstoffen. Diese geradezu einzigartige Kräuterkomposition basiert auf langjährigen Erfahrungen aus der Ernährungsberatungspraxis sowie der Anwendung tausendjährigen Kräuterwissens. Durch den Reichtum an so genannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffen vereint ANCENASAN® herbal alle Vorzüge der genannten Bitterstoffe und stellt ein vielfach verwendbares Gesundheits- und (Fett-) Stoffwechselelixier für den gesamten Körper dar, insbesondere für Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Darm und Nieren.

ANCENASAN® herbal  besteht ausschließlich aus sehr fein gemahlenen Kräutern ohne sonstige Zusätze. Diese kostbaren Kräuter werden auf natürliche Weise vor schädlichen UV-Strahlen in hochwertigen Violettgläsern geschützt.

  

ANCENASAN® herbal -
die einfache und praktische Lösung für Ihren Alltag

Die Anwendung von ANCENASAN® herbal ist kinderleicht: Einfach einen Messlöffel als alkoholfreien verdauungsstimuliernden Aperitif vor oder als erleichternden Digestif nach dem Essen in etwas heißem Wasser anrühren und schluckweise trinken (die sich am Boden absetzenden Kräuter dabei stets mittrinken). Schon wenige Minuten später entspannt sich Ihr Verdauungssystem und Sie empfinden ein spürbar wohliges und erleichterndes Gefühl im Bauch.

ANCENASAN® herbal kann dauerhaft präventiv 1 mal tägl. oder aber kurmäßig 2 mal tägl. über einen Zeitraum von mindestens 6-8 Wochen getrunken werden. Dies beugt erfahrungsgemäß Verdauungsproblemen sowie Dysbalancen der Darmflora vor, verbessert vielfach das Darmmilieu und die (Entgiftungs-)Arbeit der Leber sowie zahlreicher innerer Organe. Der gesamte Stoffwechsel wird spürbar aktiviert, Heißhunger effektiv gemindert und die Verdauung sowie der Säure-Basen-Haushalt auf natürliche Weise sanft harmonisiert.

Wer gerne abnehmen möchte, dem empfehlen wir einen kurmäßigen Verzehr von 2 Portionen Bitterkräuter am Tag. Als eine besonders effektive Maßnahme zur spürbaren Gewichtsreduktion hat sich dabei die Kombination von ANCENASAN® herbal und ein zeitgleiches Meiden von Milchprodukten sowie Brot und Backwaren bewährt.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude und spürbaren Erfolg mit ANCENASAN® herbal!

Wer’s probiert, ist fasziniert!

 

Ancenasan® herbal

kraeuter

Herbal bestellen... kann auch präventiv eingesetzt und dazu kurmäßig 1-2 mal täglich über einen Zeitraum von mindestens 6 Wochen verzehrt werden. Dies beugt Verdauungsproblemen sowie Dysbalancen der Darmflora vor und verbessert das Darmmilieu sowie die Entgiftungsarbeit der Leber. Der gesamte Stoffwechsel wird spürbar angeregt, Heißhunger effektiv gemindert und die Verdauung

  

  

 


team_nadiaÜber die Autorin:

Nadia Beyer, Jahrgang 1974, Diplom Oecotrophologin, zertifizierte Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen und Gründerin der Carrots & Coffee Company - dem Zentrum für angewandtes Ernährungswissen Hannover. In der dortigen ANCENASAN Manufaktur werden ausgewählte Spezial-Lebensmittel in unverfälschter höchster Qualität ressourcenschonend hergestellt. Das Sortiment umfasst u.a. Kräuter, Mineralien, Ballaststoffe, Basen-Konzentrate, die der Schönheit, Vitalität und dem Wohlbefinden dienen.

http://college.carrotsandcoffee.de

 

 
show_pdfHerbal bestellen